Samstag, 17.Januar.2009
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"Todsicher - Tod und Auferstehung"

Einkehrtag der KJO am 17.01.2009 - Raphaela Fortmann aus Schortens berichtet!


„Todsicher“ – so lautete der Titel unseres diesjährigen Glaubenstages am 17.01.2009 auf dem BDKJ Jugendhof in Vechta. Nachdem sich die 8 Teilnehmer um 9 Uhr auf dem Jugendhof eingefunden hatten, starteten wir zunächst mit einem Stehkaffee und anschließend folgte ein kleiner Impuls, um uns auf das Thema des Tages einzustimmen. Als dieser Impuls schließlich beendet war, begannen wir ein Würfelspiel, bei dem die Spieler verschiedene Fragen zum Thema „Tod – Auferstehung“ gestellt bekamen. Kurz vor dem Mittagessen trafen wir uns dann noch einmal im Meditationsraum, um uns in einiger Zeit der Stille selbst die Frage zu stellen, was wir machen würden, wenn wir nur noch einen Tag zu leben hätten. Nach der Mittagspause ging es dann mit einer erlebnispädagogischen Übung weiter. Dabei ging es darum mit verschlossenen Augen den „Ausgang“ zu finden. Wir wurden einzeln innerhalb eines bestimmten Bereichs aufgestellt und mussten mit verbundenen Augen diesen Ausgang finden. Nach einigem Hin und Her schloss sich die Gruppe zusammen, um gemeinsame zusuchen. So konnte der „Ausgang“ gefunden werden. Bei der anschließenden Diskussion ging es einmal darum uns Gedanken darüber zu machen, warum KJO-Referent Frank Tönnies und KJO-Präses Timo Holtmann, die den Tag vorbereitet haben, sich diese Übung überlegt hatten. Welche Parallelen es zum Umgang mit dem Tod und dem Umgang mit Trauer gibt. Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee und Kuchen stand die nächste Einheit an. Tröstende Worte aus der Popmusik oder Lieder, die den Umgang mit Trauer besingen waren das Thema. Neben den neumodischen Texten haben wir uns dann Bibelstellen angesehen. Jeder Teilnehmer stellte sie Stell vor, die ihm viel für den Umgang mit Tod und Trauer aussagen. der Abschluss des Tages bildete dann unser Emmausgang. Wir haben unserer Sachen zusammengepackt, um uns auf den Weg zum Gut Füchtel zu machen. Unterwegs hörten wir uns Texte an und haben gesungen. Auf dem Gut Füchtel wurden wir sehr herzlich von Graf und Gräfin Merveldt empfangen und bekamen sogar eine kleine „Geschichtsstunde“ zu ihrem Haus. Nach der anschließenden Messe in der hauseigenen Kapelle, saßen wir alle gemütlich im Kaminzimmer vor dem offenen Kamin und aßen und tranken gemeinsam. Doch auch der Moment des Abschieds musste irgendwann kommen und so verließen wie das Gut Füchtel gegen kurz vor 20.30 Uhr, nachdem wir uns noch einmal rechtherzlich für die Gastfreundschaft bedankt hatten und ihnen als Erinnerung an uns 2 KJO - Tassen überreichten. Raphaela Fortmann



letzte Änderung: Freitag, 4.April.2014, 08:11 - Kerstin

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