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St. Christophorus Delmenhorst: Mini-Lager 2010

MiniLager 2010


Es war wieder soweit. MiniLager 2010. 40 Kinder kamen dieses Jahr nach Schönemoor um den Gruppenleitern ein anstrengendes aber schönes und lustiges Wochenende zu bereiten. Dass uns das Wetter nicht ganz in die Karten gespielt hat, konnten wir da noch verkraften denn immerhin blieb es trocken.


So begann der Freitag Nachmittag damit, dass man sich erstmal im Zelt niederließ und seine Luftmatratzen auf pustete, seinen Kuscheltieren das WochenendHaus (Zelt) zu zeigen und die Gegend zu erkunden. Als dies alles getan war wurde es so langsam ernst. Zuhören! Auch im Zeltlager gibt es Regeln die man befolgen muss. Und diese zu erklären, dazu gehört manchmal schon ein dickes Fell. Denn man muss ja nicht einmal oder zweimal nachfragen sondern dreimal und manch einer hat dann zur Frage noch eine Frage und auf die Frage eines anderen schon die passende, falsche Antwort parat. Es geht also von Anfang an erstmal lautstark hin und her, so dass auch ein älterer Hase vor den Kindern etwas lauter werden muss um sich Gehör zu verschaffen. Aber das macht ja nichts, so lange es funktioniert. Als dann endlich auch die letzten alle Regeln "anscheinend" verstanden hatten, wurden dann die Gruppen eingeteilt damit auch jeder wusste welchen Gruppenleiter er zu beschäftigen hat. Man könnte natürlich auch schreiben, welcher Gruppenleiter welche Kinder zu beschäftigen hat, aber das wäre hier falsch. Die Kinder beschäftigen die Gruppenleiter ob diese es wollen oder nicht. Und als dann auch noch zwei der Gruppenleiter das Frühstück für den Samstag morgen geklaut hatten, begann eine wilde Schnitzeljagd nach den Dieben. Und es dauerte auch nicht lange, da waren diese Gestellt. Als Entschädigung erklärten sie sich natürlich "Spontan" dazu bereit ein improvisiertes Kasperletheater aufzuführen. Und da wir dann schon mal alle beisammen saßen konnten wir praktischerweise direkt zum Lagerfeuer übergehen. Dort sangen wir gemeinsam und machten viele Bewegungsspiele zusammen. Als es dann Dunkel wurde und endlich das Lagerbanner hing, begannen auch die Nachtwachen. Diese hatten auch ordentlich viel zu tun, denn ganze 5 Überfälle fanden statt. Aber keiner schaffte es, an das Banner heran zu kommen. Nachdem man dann wenigstens ein wenig Schlaf gefunden hatte, begann am nächsten Morgen nach dem Frühstück die Lagerolympiade. An verschiedenen Stationen ging es darum einen Rekord aufzustellen der dann von anderen Gruppen unter bzw. überboten werden musste. Nach dieser körperlich anstrengenden Olympiade folgten dann ein paar kleinere Spiele wie z.B. Fischer, Fischer oder Laurentia. Zum Mittagessen gab es dann Hot Dogs zur Stärkung. Denn jetzt am Nachmittag gab es Workshops. Die Kinder hatten die freie Auswahl zwischen Masken basteln, Lagerposter malen, Perlenketten selber machen, Hütchen fang den Ball basteln, Kochlöffelfiguren, PonPon Tierchen basteln oder Korkfiguren machen. Doch auch das wäre noch nicht alles wenn am Nachmittag nicht noch etwas gewesen wäre. Denn jetzt wurde noch einmal kräftig Überfaller besiegen geübt. Aber allem Anschein nach, waren die Kids zum Teil schon so erschöpft dass es uns tatsächlich gelang, in den Besitz des Banners zu kommen. Also gab es eine kleine Pause. Und das war auch gut, denn zum Abendbrot langten alle kräftig zu. So konnten wir nach dem Abendbrot noch das Friedensspiel spielen. Hier mussten die Kinder "Bomben" in einen Entschärfungskreis bringen ohne von den Gruppenleitern mit Mehlbomben getroffen zu werden. Dies machte den Kindern viel Spaß aber war anscheinend dann auch sehr erschöpfend, denn nach dem wir am Lagerfeuer nochmal kräftig für Stimmung gesorgt hatten, lagen danach alle ohne murren und knurren direkt im Bett und schliefen auf der Stelle ein. Für Überfaller wäre es ein leichtes Spiel geworden, konnten doch einige nicht einmal zur Nachtwache mehr aufgeweckt werden. So hatten wir wohl Glück, dass sich in der Nacht zum Sonntag niemand mehr nach Schönemoor getraut hat. Da war wohl die Überragende Leistung in der Nacht zuvor eine gelungene Abschreckung. Also schlief man tief und fest durch bis zum Sonntag morgen. Und nach dem Frühstück kamen auch schon die Eltern um beim Sachen Finden und Packen zu Helfen. Dank kräftiger Unterstützung der Eltern konnten wir sogar schon vor dem Gottesdienst die Zelte komplett auf dem Anhänger verstauen und das Grillen vorbereiten. Nach dem Gottesdienst wurde eben dann gemeinsam gegrillt und man freute sich schon aufs MiniLager im nächsten Jahr!




letzte Änderung: Freitag, 4.April.2014, 08:30 - Kerstin

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MiniLager 2010

Es war wieder soweit. MiniLager 2010. 40 Kinder kamen dieses Jahr nach Schönemoor um den Gruppenleitern ein anstrengendes aber schönes und lustiges Wochenende zu bereiten. Dass uns das Wetter nicht ganz in die Karten gespielt hat, konnten wir da noch verkraften denn immerhin blieb es trocken.

So begann der Freitag Nachmittag damit, dass man sich erstmal im Zelt niederließ und seine Luftmatratzen auf pustete, seinen Kuscheltieren das WochenendHaus (Zelt) zu zeigen und die Gegend zu erkunden. Als dies alles getan war wurde es so langsam ernst. Zuhören! Auch im Zeltlager gibt es Regeln die man befolgen muss. Und diese zu erklären, dazu gehört manchmal schon ein dickes Fell. Denn man muss ja nicht einmal oder zweimal nachfragen sondern dreimal und manch einer hat dann zur Frage noch eine Frage und auf die Frage eines anderen schon die passende, falsche Antwort parat. Es geht also von Anfang an erstmal lautstark hin und her, so dass auch ein älterer Hase vor den Kindern etwas lauter werden muss um sich Gehör zu verschaffen. Aber das macht ja nichts, so lange es funktioniert. Als dann endlich auch die letzten alle Regeln "anscheinend" verstanden hatten, wurden dann die Gruppen eingeteilt damit auch jeder wusste welchen Gruppenleiter er zu beschäftigen hat. Man könnte natürlich auch schreiben, welcher Gruppenleiter welche Kinder zu beschäftigen hat, aber das wäre hier falsch. Die Kinder beschäftigen die Gruppenleiter ob diese es wollen oder nicht. Und als dann auch noch zwei der Gruppenleiter das Frühstück für den Samstag morgen geklaut hatten, begann eine wilde Schnitzeljagd nach den Dieben. Und es dauerte auch nicht lange, da waren diese Gestellt. Als Entschädigung erklärten sie sich natürlich "Spontan" dazu bereit ein improvisiertes Kasperletheater aufzuführen. Und da wir dann schon mal alle beisammen saßen konnten wir praktischerweise direkt zum Lagerfeuer übergehen. Dort sangen wir gemeinsam und machten viele Bewegungsspiele zusammen. Als es dann Dunkel wurde und endlich das Lagerbanner hing, begannen auch die Nachtwachen. Diese hatten auch ordentlich viel zu tun, denn ganze 5 Überfälle fanden statt. Aber keiner schaffte es, an das Banner heran zu kommen. Nachdem man dann wenigstens ein wenig Schlaf gefunden hatte, begann am nächsten Morgen nach dem Frühstück die Lagerolympiade. An verschiedenen Stationen ging es darum einen Rekord aufzustellen der dann von anderen Gruppen unter bzw. überboten werden musste. Nach dieser körperlich anstrengenden Olympiade folgten dann ein paar kleinere Spiele wie z.B. Fischer, Fischer oder Laurentia. Zum Mittagessen gab es dann Hot Dogs zur Stärkung. Denn jetzt am Nachmittag gab es Workshops. Die Kinder hatten die freie Auswahl zwischen Masken basteln, Lagerposter malen, Perlenketten selber machen, Hütchen fang den Ball basteln, Kochlöffelfiguren, PonPon Tierchen basteln oder Korkfiguren machen. Doch auch das wäre noch nicht alles wenn am Nachmittag nicht noch etwas gewesen wäre. Denn jetzt wurde noch einmal kräftig Überfaller besiegen geübt. Aber allem Anschein nach, waren die Kids zum Teil schon so erschöpft dass es uns tatsächlich gelang, in den Besitz des Banners zu kommen. Also gab es eine kleine Pause. Und das war auch gut, denn zum Abendbrot langten alle kräftig zu. So konnten wir nach dem Abendbrot noch das Friedensspiel spielen. Hier mussten die Kinder "Bomben" in einen Entschärfungskreis bringen ohne von den Gruppenleitern mit Mehlbomben getroffen zu werden. Dies machte den Kindern viel Spaß aber war anscheinend dann auch sehr erschöpfend, denn nach dem wir am Lagerfeuer nochmal kräftig für Stimmung gesorgt hatten, lagen danach alle ohne murren und knurren direkt im Bett und schliefen auf der Stelle ein. Für Überfaller wäre es ein leichtes Spiel geworden, konnten doch einige nicht einmal zur Nachtwache mehr aufgeweckt werden. So hatten wir wohl Glück, dass sich in der Nacht zum Sonntag niemand mehr nach Schönemoor getraut hat. Da war wohl die Überragende Leistung in der Nacht zuvor eine gelungene Abschreckung. Also schlief man tief und fest durch bis zum Sonntag morgen. Und nach dem Frühstück kamen auch schon die Eltern um beim Sachen Finden und Packen zu Helfen. Dank kräftiger Unterstützung der Eltern konnten wir sogar schon vor dem Gottesdienst die Zelte komplett auf dem Anhänger verstauen und das Grillen vorbereiten. Nach dem Gottesdienst wurde eben dann gemeinsam gegrillt und man freute sich schon aufs MiniLager im nächsten Jahr!


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