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St. Willehad: Pfingstlager 2010

Pfingstzeltlager 2010


Pfingsten – die Zeit des Zeltens, des Wimpelklauens, der Gemeinsamkeit in der freien Natur. Bei uns heißt es: Nach dem Lager, ist vor dem Lager. Und so freuen wir uns 360 Tage nach dem einen bereits auf das andere.


Den Freitag vor Pfingsten ging es um 15 Uhr nachmittags mit den Fahrrädern 39 km in Richtung Erlte/ Visbek. Die meisten kennen die Strecke eh schon bereits im Schlaf. Denn unsere Zeltplatz haben wir dieses Jahr auch wieder von dem freundlichen Bauern dort zur Verfügung gestellt bekommen. In Sage war dann Halbzeit der Strecke und nach der halbstündigen Pause ging es dann von da aus weiter. So dass alle nach ca. vier Stunden zum Glück ohne Unfälle und Stürzen dort ankamen. Alle stürzten sich direkt auf ihre Sachen, die bereits einen Tag zuvor mit Trecker und Hänger hingebracht wurden und bauten ihre Zelte auf. Nach dem Essen ging es dann an das Mastaufstellen, wozu extra die GLs aus den benachbarten Gegenlagern geholt wurden. Als der endlich stand, konnte das erste Mal der Wimpel erfolgreich verteidigt werden.


Die nächsten Tage waren wir mit wunderschönem Wetter gesegnet. Die typischen Dorf – und Waldspiele konnten so ohne Probleme durchgeführt werden. Am Sonntag spielten wir Stationslauf, bei dem die Kinder in Gruppen eingeteilt mit dem Rad ca. 20 km von Station zu Station fuhren, an denen je ein GL oder die Küchenstation lag, um dort Aufgaben zu bewältigen. Der Beste mochte gewinnen! Der anschließend eigentlich stattfindende Gottesdienst und das gemeinsame Grillen wurde auf Montagabend gelegt, das Jugendreferent Bieberstein erst dann zu Gast war.


Dienstag war großes Aufräumen angesagt. Und gut im Zeitplan gelegen, fuhren wir pünktlich gegen Mittag wieder gen Heimat. Aber nicht ohne „Danke“ und „Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr“ beim Bauern zu sagen bzw. zu singen. Gegen späten Nachmittag kamen alle wieder ohne Verletzte beim Gemeindehaus in Oldenburg kaputt und erledigt an, wo sie schon von ihren Angehörigen erwartet wurden.


Der Wimpel wurde im Übrigen in diesem Jahr mit Bravur verteidigt. Also strengt euch nächstes Jahr an. Denn wie schon zu Anfang gesagt: Die Vorfreude beginnt schon direkt nach dem Lager. Um es mal mit unseren Worten zu sagen: Wir sind „heiß“ aus Lager!




letzte Änderung: Freitag, 4.April.2014, 08:31 - Kerstin

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Pfingstzeltlager 2010

Pfingsten – die Zeit des Zeltens, des Wimpelklauens, der Gemeinsamkeit in der freien Natur. Bei uns heißt es: Nach dem Lager, ist vor dem Lager. Und so freuen wir uns 360 Tage nach dem einen bereits auf das andere.

Den Freitag vor Pfingsten ging es um 15 Uhr nachmittags mit den Fahrrädern 39 km in Richtung Erlte/ Visbek. Die meisten kennen die Strecke eh schon bereits im Schlaf. Denn unsere Zeltplatz haben wir dieses Jahr auch wieder von dem freundlichen Bauern dort zur Verfügung gestellt bekommen. In Sage war dann Halbzeit der Strecke und nach der halbstündigen Pause ging es dann von da aus weiter. So dass alle nach ca. vier Stunden zum Glück ohne Unfälle und Stürzen dort ankamen. Alle stürzten sich direkt auf ihre Sachen, die bereits einen Tag zuvor mit Trecker und Hänger hingebracht wurden und bauten ihre Zelte auf. Nach dem Essen ging es dann an das Mastaufstellen, wozu extra die GLs aus den benachbarten Gegenlagern geholt wurden. Als der endlich stand, konnte das erste Mal der Wimpel erfolgreich verteidigt werden.

Die nächsten Tage waren wir mit wunderschönem Wetter gesegnet. Die typischen Dorf – und Waldspiele konnten so ohne Probleme durchgeführt werden. Am Sonntag spielten wir Stationslauf, bei dem die Kinder in Gruppen eingeteilt mit dem Rad ca. 20 km von Station zu Station fuhren, an denen je ein GL oder die Küchenstation lag, um dort Aufgaben zu bewältigen. Der Beste mochte gewinnen! Der anschließend eigentlich stattfindende Gottesdienst und das gemeinsame Grillen wurde auf Montagabend gelegt, das Jugendreferent Bieberstein erst dann zu Gast war.

Dienstag war großes Aufräumen angesagt. Und gut im Zeitplan gelegen, fuhren wir pünktlich gegen Mittag wieder gen Heimat. Aber nicht ohne „Danke“ und „Auf Wiedersehen, bis zum nächsten Jahr“ beim Bauern zu sagen bzw. zu singen. Gegen späten Nachmittag kamen alle wieder ohne Verletzte beim Gemeindehaus in Oldenburg kaputt und erledigt an, wo sie schon von ihren Angehörigen erwartet wurden.

Der Wimpel wurde im Übrigen in diesem Jahr mit Bravur verteidigt. Also strengt euch nächstes Jahr an. Denn wie schon zu Anfang gesagt: Die Vorfreude beginnt schon direkt nach dem Lager. Um es mal mit unseren Worten zu sagen: Wir sind „heiß“ aus Lager!


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